Von Engelberg (OW) nach Gurtnellen (UR)

Übersichtskarte der Tour

1. Etappe   -   Engelberg zur Blackenalp   (T2)

3. September 2010

Routenbeschrieb

Anreise mit Zug nach Engelberg. Dem linken Ufer der Engelbergeraa folgend zum Zeltplatz, um den Golfplatz herum bis Herrenrütiboden (hier ist auch die Seilbahn auf die Fürenalp). Jetzt auf der rechten Seite der Engelbergeraa leicht ansteigend nach Herrenrüti und weiter auf der Strasse zum Alpenrösil (UR) P. 1258. Weiter ansteigend auf der Strasse über Stäfeli zum "Im Tritt" 1436 m.ü.M. Ab hier auf dem Wanderweg stärker ansteigend zum "Stäuber" (Wasserfall des Stierenbachs) und weiter auf der Alpstrasse zur Blackenalp 1773 m.ü.M.

Kurze, leicht ansteigende Tagesetappe, 4 Std. Marschzeit ohne Pausen.

Kartenausschnitt     -     Marschtabelle     -     Höhenprofil

 

Fotogallery - 1. Etappe

Übernachtung   -   Blackenalp   (1773 m.ü.M.)

Schönes Touristenlager mit Frühstücksmöglichkeiten, erreichbar ab Fürenalp-Bergstation in ca. 1 Stunde. Geeignet als Zwischenhalt für die Surenenpasswanderung. Kleinere Mahlzeiten werden serviert. Geöffnet von Juni bis September.

Anmeldung + Auskunft:
Karl Muheim
Blackenalp
6390 Engelberg

Telefon Hütte:  079 642 38 05 (Sommer)

kein Email    -     keine Website

   

2. Etappe   -   Blackenalp zur Kröntenhütte (SAC)   (T3)

4. September 2010

Routenbeschrieb

Von der Blackenalp auf dem Wanderweg zur Ob Ängi (an hier wollte ich eigentlich über Guggitaler Furggi, Alplilücke Richtung Kröntenhütte, war wegen des Schnees und der tiefen Wolken nicht möglich. Dann weiter ansteigend zum Surenenpass 2291 m.ü.M. Jetzt westwärts absteigend zur Eifrutt und steil hinunter ins hintere Waldnachttal. Dem Bach folgend bis Bachhütte. Ab hier südwärts über dem Bockitobel hinunter zum Scheidweg und dann auf gleicher Höhe bis Oberwiler 1059 m.ü.M. Weiter über höhengleich Wilerli, Ämeten und dann ansteigend nach Rüteli und Oberberg 1202 m.ü.M, dann wieder leicht hinunter zum Sulzwald. Ab hier ansteigend dem "Stäuben" (Bach) folgend zum Schattig Boden und weiter zum Wegkreuz "Uf den Gründen" 1680 m.ü.M. Jetzt auf dem Felsweg hinauf zum Fulensee und südwärts durch die Moorlandschaft zum Ende des Talbodens. Nun folgt noch der letzte Anstieg zur Kröntenhütte 1903 m.ü.M.

Eher lange Tagesetappe (34 Leistungskilometer), ca. 7Std. Marschzeit ohne Pausen.

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Fotogallery - 2. Etappe

Übernachtung   -   Kröntenhütte   (1903 m.ü.M.)

Am Fusse des Krönten auf 1903 m ü.M. mitten in einem einzigartigen Hochmoor gelegen.
Komforthütte mit fliessend warm und kalt Wasser, 2 Aufenthaltsräumen, geheiztem Trocknungsraum für Schuhe und Kleider, 72 Schlafplätzen mit Duvet verteilt auf 7 Schlafräume, vorzügliche Küche.

Anmeldung + Auskunft:
Telefon Hütte:  041 880 01 22

kein Email     -     Website

   

3. Etappe   -   Kröntenhütte (SAC) zur Leutschachhütte (SAC)   (T4+)

5. September 2010

Routenbeschrieb

Von der Kröntenhütte leicht ansteigend über ausgedehnte mit grossen steinbrocken übersäte Moorflächen gelangt man zur Päuggenegg. Ab hierblau markiert und auf fast gleicher Höhe bleibend, dem Hang Richtung Osten folgend bis unter den Hundtschingel. Jetzt abwärts zur ersten Schlüsselstelle beim Unter Älpli (mit Ketten gesicherter Abstieg). Jetzt im zickzack ansteigend bis zum Riegfurggi (P. 2214). Über meist bis im Herbst liegende, harte Altschneefelder nach Süden snsteigend bis zum Leidsee 2271 m.ü.M. Hier neben dem östlichen Seeufer ansteigend bis auf die Südseite des Sees und zur tiefsten Einsattelung des Grates bei (P. 2329). Dem Grat aufsteigend in westlicher Richtung folgend und nach ca. 250 m erreicht man die Schlüsselstelle dieser Tour. Hier wird nun auf die Südseite des Chapferplanggenstock's gewechselt. Der Weg führt hier über ausgesetzte, mit Drahtseilen gesicherte, Granitplatten und Runsen. Ab dem Südostsporn des Ruchen (ca. 2300 m.ü.M.) führt der Weg dann wieder über steile Grashänge hinunter zur Leutschachhütte 2208 m.ü.M.

Eher kurze und mässig anstrengende Tagesetappe mit 2 Schlüsselstellen,
3-3,5 Std. Marschzeit ohne Pausen!

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Fotogallery - 3. Etappe

Übernachtung   -   Leutschachhütte   (2208 m.ü.M.)

Die Hütte im Leutschach ist eine ideale Unterkunft für Familien mit Kindern. Sie ist von Mitte Juni bis etwa Mitte Oktober durchgehend bewartet und bietet in 3 Matratzenlagern - jeweils aufgeteilt in 4er oder 5er Kojen - 60 Personen Platz. Toiletten und Waschraum befinden sich ausserhalb der Hütte. Besonders stolz sind wir auf unser neues Wasser-Kraftwerk, das genügend Strom liefert für die Beleuchtung in der Hütte und einige Geräte in der Küche.

Anmeldung + Auskunft:
Telefon Hütte:   041 883 15 17

kein Email     -     Website

   

4. Etappe   -   Leutschachhütte (SAC) nach Gurtnellen   (T4)

6. September 2010

Routenbeschrieb

Von der Leutschachhütte Richtung Westen ansteigend zur Abzweigung zum Steinchelenfurggi (Alternativroute zur Körntenhütte). Dem blauweiss markierten Weg folgend steil, zum Teil über Altschneefelder, ansteigend zum Sasspass 2669 m.ü.M. Jetzt steil absteigend über Stein- und Schuttfleder bis hinunter in die Mulde und dan ca. 50 m ansteigend zum Sass Seeli. Am Westende des Seeli über Blockfelder weiter recht steil hinunter bis man in den felsdurchsetzten Wiesehang gelangt. Auf ca. 2250 m.ü.M. dreht der Weg nach Süden und folgt jetzt der Falllinie Richtung Murmetbiel. Hier ist der Weg nicht mehr so gut markiert aber der Falllinie folgend gelangt man an den Gornerbach und dann zu den grossen Felsblöcken von Hobeng 1810 m.ü.M. (Abzweigung Richtung Rot Bergli, Sewenhütte). Ab hier führt ein Alpweg zum Rinderboden und dannflach dem Gornerbach folgend eine Alpstrasse weiter über Rosti, Ruepenstafel zur Grueben 1339 m.ü.M. Von hier folgt man der in einem Mauerbauwerk liegenden Hochdruckleitung wieder steiler durch den lichten Wald bis Steubenwald (P. 1120). Ab hier führen die Hochdruckleitungen steil hinunter ins Tal. Der Weg führt jetzt in nordöstlicher Richtung. Nach ca. 250 m rechts abzweigend einem weg hinunter in den bewaldeten Hang. Hier führt dieser nun steil im zickzack wieder zur Hochdruckleitung, welche von einem Bahngeleise begleitet wird. Diesem Weg folgend weiter an der Kapelle vorbei gelangt man dann ins Urnertal nach Wiler bei Gurtnellen.

Zuerst kurzer, steiler Anstieg dann nur noch Abstieg ca. 5 Std. Marschzeit ohne Pausen.

Kartenausschnitt     -     Marschtabelle     -     Höhenprofil

 

Fotogallery - 4. Etappe